Sommerfest im Heinrich-Dormann-Zentrum der AWO

Sehr geehrte Frau Knoppe, liebe Bewohnerinnen und Bewohner des Heinrich-Dormann-Seniorenzentrums der Arbeiterwohlfahrt, sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, verehrte Gäste,

na, auch wenn für ein Sommerfest noch nicht ganz das perfekte Wetter herrscht: Hier im Heinrich-Dormann-Zentrum geht auf jeden Fall die Sonne auf! Ich freue mich sehr, dass ich mit Ihnen heute feiern darf! Wir feiern heute die gute Gemeinschaft, das hier die Bewohnerinnen und Bewohner ein sicheres und behagliches Zuhause haben, dass es diese Einrichtung gibt und vielleicht auch ein wenig den Sommer. Und Sie feiern den 100. Geburtstag Ihres Trägers, der AWO. Herzlichen Glückwunsch, liebe AWO, für eine tragende und gewichtige Rolle rund um Menschen und Menschlichkeit. Das zeigt sich am Heinrich-Dormann-Seniorenzentrum ja auch geradezu mustergültig. 

Sie bieten ja weit mehr als Pflege. Sie kümmern sich um, Sie sorgen fürMenschen! Und das mit einem hohen pflegerischen Fachwissen und mit ganz viel Herzblut! Das gilt natürlich besonders auch für die ehrenamtlich Tätigen!

Und heute steht nun das Sommerfest auf dem Programm, das eine wunderbare Gelegenheit bietet, zu plaudern, sich gemütlich bei Kaffee und Kuchen zu unterhalten oder unterhalten zu lassen. Auch die Angehörigen haben dann ja immer die Gelegenheit sich kennenzulernen und auszutauschen. Machen Sie ganz entspannt ordentlich Gebrauch davon!

Ich bedanke mich in diesem Sinne ganz herzlich beim ganzen Team für die Ausrichtung dieses Sommerfestes und wünsche Ihnen allen gute Unterhaltung und – wenn sie sich schon zurzeit wenig blicken lässt – immer Sonne im Herzen. 

Verabschiedung von Pastor Günther Falkenberg

Sehr geehrter Herr Pastor Falkenberg!

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wenn eine Kirchengemeinde ein Mitglied des Seelsorgeteams verabschiedet, so betrifft dieses Ereignis auch die politische Gemeinde, denn es gibt viele Schnittstellen zwischen den Pfarrgemeinden und der Stadt Beckum. Deshalb darf ich Ihnen, verehrter Pastor Falkenberg, heute im Namen der Stadt Beckum für alles danken, was Sie in den 9 Jahren Ihres Dienstes in Neubeckum für die Kirchengemeinde St. Franziskus und für die ganze Stadt Beckum getan haben. 

Wir sind uns in dieser Zeit bei vielen Gelegenheiten begegnet: Ob bei der Gratulation zu Geburtstagen und Jubiläen, bei Eröffnungen und Umbaumaßnahmen kirchlicher Einrichtungen oder wie zuletzt beim Freibadfest. Auch beim Moscheefest haben wir uns regelmäßig getroffen und damit komme ich zu einem Schwerpunkt Ihrer Arbeit. Ökumene und interreligiöser Dialog liegen Ihnen nämlich in besonderer Weise am Herzen. 

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20 Jahre Tschernobyl-Initiative Beckum

Liebe Kinder, sehr geehrte Frau Dr. Brockmann, liebe Bettina,

sehr geehrte Frau Schwietert-Leonhard, liebe Ruth,

liebe Mitwirkende in der Tschernobyl-Initiative, 

sehr geehrter Herr Dr. Peitzmann, verehrte Gäste,

eine besondere Initiative feiert heute Jubiläum. Ich gratuliere der Tschernobyl-Initiative ganz herzlich zum 20. Geburtstag!

Zum 20. Mal haben Sie kleine Gäste eingeladen nach Beckum, um hier fern der Heimat Urlaub zu machen und sich so richtig zu erholen und sorgenfrei in den Gastfamilien die Seele baumeln zu lassen. 

Für jede einzelne Ferienfreizeit, die Sie den Kindern aus Weißrussland ermöglicht haben, haben Sie großen Dank und Anerkennung verdient. Denn damit haben Sie schon vielen Kindern unglaublich viel geschenkt. Auf Ihrer Einladung zur heutigen Feierstunde steht daher völlig zu Recht ein Zitat von Mahatma Gandhi: „Die Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun!“  Das haben Sie schon vor 20 Jahren gewusst und diese großartige Initiative auf die Beine gestellt. Damit ist schon ca. eine Generation in den Genuss Ihrer aufwändig organisierten Freizeiten gekommen. 

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„Flora et Labora“ im Stadtmuseum

Verehrter Herr Henkel,

Sehr geehrter Herr Dr. Gesing!

Liebe Kunstliebhaberinnen und Kunstliebhaber!

Ich begrüße Sie alle ganz herzlich auf der Vernissage zur neuen Sonderausstellung, die dem Künstler Werner Henkel und seiner Ausstellung mit dem blumigen Titel „Flora et Labora“ gewidmet ist. Ihnen allen, besonders dem hier anwesenden Künstler, ein herzliches willkommen!

Was bekommen wir hier von heute und noch bis zum 14. Juli zu sehen? Der Titel – eine Abwandlung des bekannten Ausspruchs „Ora et labora – Bete und Arbeite“ – zeigt ja schon deutlich an, womit der Künstler Werner Henkel überwiegend arbeitet, nämlich mit allem, was ihm die Florabietet. Sein Material ist ganz überwiegend die Natur selbst. 

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Feuerwehrmusik NRW 2019: D1- und D3-Lehrgangsabschlüsse für Spielmannszüge

Sehr geehrter Herr Zywietz (Landesstabführer),

sehr geehrter Herr Peitsch (Lehrgangsleiter),

sehr geehrter Herr Scheele,

meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich bedanke mich ganz herzlich für Ihre Einladung zur heutigen Abschlussveranstaltung der D1 und D3-Lehrgänge für Spielmannszüge, die Sie in den Räumen der Sekundarschule Beckum abgehalten haben.

Die Spielmannszüge begeistern ihre Zuhörerinnen und Zuhörer mit Klängen, mit Rhythmus, sie regen zu Bewegung und Mitklatschen an und machen so jede Veranstaltung zu einem tollen Erlebnis.

Was aber von außen so einfach wirkt, so harmonisch und wohlklingend, das ist mitunter mit harter Arbeit verbunden. Jede Einzelne, jeder Einzelne von Ihnen muss an seinem Instrument die Noten in Klang verwandeln, jede Note  und der Takt müssen sitzen, ganz zu schweigen von der Dynamik und den Abläufen der einzelnen Stücke. Das ist auch verbunden mit vielen langen Einzelproben und erfolgreich absolvierten Lehrgängen. 

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Ausstellung „Brandding“ eröffnet

Verehrter Herr Schwiete, sehr geehrter Herr Dr. Rasche,

lieber Herr Dr. Gesing! Liebe Kunstliebhaberinnen und Kunstliebhaber!

Ich begrüße Sie auf der Vernissage zur neuen Sonderausstellung, die von heute und bis zum 12. Mai dem Künstler Walther Schwiete und seiner Ausstellung „Brandding“ gewidmet ist. Ihnen allen, besonders dem hier anwesenden Künstler, ein herzliches willkommen!

Wir sehen keine – im klassischen Sinne – Malerei und keine Fotografien, keine Skulpturen und auch keine Textilien wie in der Ausstellung zuvor. Walther Schwiete hat seine ganz eigenen Werkstoffe und Medien für seine Kunst entwickelt, und das ist hochspannend und abwechslungsreich. 

Wir sehen Tafeln aus Polyethylen, geätzten Styropor oder gebrannte Stempelabdrucke auf Sperrholz.

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Jahreshauptversammlung des Landfrauenverbandes Beckum

Verehrte Frau Ingenhorst,

liebe Landfrauen,

ich begrüße Sie ganz herzlich auf Ihrer Jahreshauptversammlung des Landfrauenverbandes Beckum und danke Ihnen für die Einladung, der ich sehr gerne gefolgt bin! 

Sie haben sich heute wieder einiges für Ihre Tagesordnung vorgenommen. Unter anderem haben Sie sich in diesem Jahr als Gastredner Jürgen Gausebeck eingeladen, den ich an dieser Stelle herzlich begrüße. Herr Gausebeck wird aus Polizeisicht über Sicherheit in jedem Lebensalter sprechen. Ich bin schon sehr gespannt auf Ihren Vortrag!

Meine sehr verehrten Damen, der Landfrauenverband ist zur gleichen Zeit traditionsbehaftet und modern. Wie selbstverständlich stehen ja auch auf den Internetfotos Ihres überregionalen Verbands, dem Westfälisch-Lippische Landfrauenverband, Gummistiefel neben Pumps. Der WLLV besteht mittlerweile seit rd. 70 Jahren. Und doch ist er ein moderner Verband, der vieles bewegt, in dem Sie vieles bewegen, in Beckum und darüber hinaus.

Für dieses Engagement bedanke ich mich sehr herzlich bei Ihnen allen!

Wir leben in einem Spannungsfeld, in dem die Landwirtschaft vermehrt unter Beschuss steht, das Landleben aber eine Renaissance erfährt, wie man am anhaltenden Boom von Zeitschriften wie der „Landlust“ ablesen kann. 

Und wenn man bedenkt, dass wir auf die Landwirtschaft für unsere Lebensmittelerzeugung zwingend angewiesen sind, ist das ein besonderes Dilemma, für das ich uns allen eine möglichst nachhaltige und passgenaue Lösung in absehbarer Zeit wünsche!

Wir brauchen die Landwirtschaft. Wir brauchen die Landfrauen, die engagiert über den Tellerrand schauen und tatkräftig mitgestalten und eben nichthinterm Mond leben! Ich wünsche Ihnen weiterhin für Ihre Arbeit viel Erfolg! 

Auch wenn es heute auch um Formalitäten geht, Sie werden den Abend auch dafür nutzen, sich auszutauschen und gesellig zu sein. Ich wünsche Ihnen für die heutige Versammlung viel Erfolg, spannende Einblicke und viele schöne Gespräche!

Verabschiedung von Wilfried Röhler, St. Joseph-Heim Neubeckum

(Foto: S. Himmel)

Sehr geehrter Herr Röhler,

Sehr geehrte Herren Pfarrer Rudzio und Linsen,

sehr geehrter Herr Dr. Goedereis,

sehr geehrte Herren Hövelmann, Marx und Dr. Stricker,

liebe Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter von Herrn Röhler als Leiter des St. Josefheims Neubeckum,

meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich begrüße Sie alle ganz herzlich im Namen der Stadt auf der Verabschiedungsfeier von Wilfried Röhler! Ich schließe mich den guten Wünschen und dem Lob meiner Vorredner zu 100 Prozent an und bedanke mich ganz herzlich bei Ihnen, lieber Herr Röhler, für Ihre aufopferungsvolle Arbeit, Ihren persönlichen Einsatz, Ihre Fachkompetenz.

32 Jahre (!) haben Sie das St. Josef-Heim Neubeckum, in zunehmender Intensität, geprägt, stetig ausgebaut und weiterentwickelt. Seit dem Jahr 2000 (zunächst kommissarisch, ab 2005 offiziell)haben Sie dieses große Haus geleitet. Damit hinterlassen Sie die vielbeschworenen großen Fußstapfen. Das gilt ganz sicher für Ihre Arbeit im Rahmen der übergeordneten Träger, die hinter St. Josef stehen und deren Vertreterinnen und Vertreter Sie heute in großer Zahl verabschieden, das gilt besonders aber auch für Ihre Arbeit in Beckum und Neubeckum, für Ihre Arbeit mit den Menschen vor Ort!

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„Vom Willkommen zum Ankommen“, Ausstellung im Mütterzentrum

Foto: S. Himmel

Sehr geehrte Frau Bublies-Tielker, sehr geehrte Frau Lange

liebe Mitglieder der Initiative „Willkommen in Beckum“,

liebe Fotografinnen und Fotografen der Photoschmiede Beckum,

liebe Fotomotive, also alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, die auf den Fotos sind

verehrte Gäste,

Ich danke Ihnen allen für diese umwerfende Ausstellung! Wir sehen junge Menschen, die hoch motiviert einen Beruf erlernen, die die deutsche Sprache lernen, die gemeinsam und ganz ungezwungen Spaß haben, ihre Freizeit miteinander verbringen. 

Miteinander ist ein schönes Stichwort. Die Initiative „Willkommen in Beckum“ hat sich besonders der jungen Geflüchteten angenommen und ihnen von Anfang an eine Perspektive gegeben, im engen Austausch und ebenbürtigen Miteinander. 


Die jungen Menschen beispielsweise aus Syrien, Mali, Afghanistan oder dem Irak haben dieses Angebot ganz offenbar geradezu aufgesogen. Sie sind hochmotiviert, und zwar nicht nur in Bezug auf ihre berufliche Laufbahn, die sich hier bereits ergeben hat oder noch eröffnet, nein, auch in Bezug auf ihre gesellschaftliche Integration. Die gelingt bekanntlich nur, wenn Ankommende und Gesellschaft sich aufeinander zubewegen.

Das ist hier vorbildlich gelungen, und das zeigt auch die Ausstellung, die ich heute miteröffnen darf. „Vom Willkommen zum Ankommen“ heißt sie treffenderweise, und ist von heute an bis zum 28. April hier im Mütterzentrum, aber auch im Beckumer Rathaus und überall in der Beckumer Innenstadt in den Geschäften zu sehen.

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